God’s Horizon
„Decopa… Decopa, Decopa… das habe ich schon einmal gehört. Ist das ein jüdischer Name?“, vermutet der alte Mann und schaut mich durch die spiegelnde Linse seiner Hornbrille musternd an. „Nein, italienisch!“, entgegne ich ihm knapp mit einem Lächeln im Gesicht und reiche ihm meine Hand: „Schön Ihre Bekanntschaft zu machen Phillipe.“ „Ganz meinerseits, es ist immer schön einen Künstlerkollegen der Musik zu treffen!“, sagt er mir. „Phillipe bedeutet im Übrigen der Freund der Pferde.“ erwähnt der Querflötenspieler stolz, ehe sich unsere Wege trennten. Ob sie sich je wieder kreuzen würden und sein Flötenspiel durch meine Violine die Herzen der Bürger Wiens bereichert, liegt wohl ganz in den Händen der Schauspielkomission wegen derer Schule ich in diese Stadt reiste. Ach diese Willkür… diese entsetzliche Willkür.
In euch wohnt ein giftiges Übel. Ein Dämon wütet in euch allen. Seht alle her. Der Dämon heißt Hass und so sieht es aus wenn er von einem Besitz ergreift. Er bringt mich um, er frisst mich bei lebendigem Leibe auf. Der Zorn nährt ihn und macht ihn stärker.
Augen so schwarz, dass sich die Seele dahinter nicht erkennen lässt, werden gemustert von einem Blau so strahlend wie des Gletschers Himmel und so hell wie des Himmels Eis. Wenn Offenbarung auf Dunkelheit trifft und durch die Leere blickt. Da! Der Funken einer Farbe. Es gibt sie also doch, die Seele. Wie denn auch anders könnte es sein. So erkennt das Blau, dass Schwarz nur eine Illusion ist. Ein Schutz vor der Welt und ein Tor für die Liebe. Das Schwarz vermag die Schlüssel nicht zu halten, so unrecht es ihm ist, das Blau scheint hindurch und findet dahinter das Braun, das Rot, die Glut, das Leben.
Die roten Mäntel der Krieger Pararthēns gelten im gesamten Reich gleichermaßen als Symbol von Schutz, Furcht und absoluter Autorität.
Lass nicht jeden Gedanken in dir Wurzeln schlagen und folge nicht jeder Stimme, die nach deiner Aufmerksamkeit verlangt. Manches darf vorüberziehen, ohne verstanden oder festgehalten zu werden. Denn je mehr du allem nachgehst, desto dichter wird das Rauschen. Das Rauschen. Das Rauschen. Oooooooh. Das Rauschen.
Das Phänomen beschreibt die Diskrepanz zwischen der subjektiven Geschwindigkeit und Komplexität menschlicher Gedankenprozesse und den begrenzten Möglichkeiten ihrer sprachlichen oder medialen Dokumentation. Insbesondere in Zuständen erhöhter Assoziationsdichte können Gedanken, Bilder, Erinnerungen, Geschichten und abstrakte Konzepte in rascher Folge miteinander verschmelzen und neu kombiniert werden. Die dabei entstehende innere Erlebniswelt besitzt häufig eine deutlich höhere Informationsdichte, als durch Sprache, Schrift oder andere Kommunikationsformen in Echtzeit erfasst werden kann. Dadurch entsteht ein großer Teil des subjektiven Erlebens ausschließlich im Bewusstsein der betreffenden Person und bleibt für Außenstehende grundsätzlich unzugänglich. Selbst bei unmittelbarer Beschreibung gehen zahlreiche Verbindungen, Details und Bedeutungsebenen verloren, da die mentale Verarbeitung schneller und vielschichtiger verläuft als ihre Übersetzung in Worte. Das Phänomen verweist auf die grundsätzliche Begrenztheit menschlicher Kommunikation und auf die Existenz einzigartiger innerer Erlebnisräume, die nur für den Moment ihres Auftretens existieren und anschließend unwiederbringlich vergehen. ~ Das ist unfassbar. Irgendwie traurig und auch sehr schön. ~
There is that state in a man, „Whatever happens happens, I am doing this!“ that leads him to do the impossible. Men are Brave!!!
„Dieser Ort ist und war immer so friedlich. Zwar kann man sie nicht sehen, doch wir beide haben dunkle Wolken des Verderbens heraufbeschworen, Khalym.“ „Dann werden wir so lange kämpfen bis erneut die Sonne scheint.“
so much imperfection among Human Beings. but what if… you hold in that flaws and act accordingly, just having these flaws in your head. a perfect Being on the outside - an Angel. a wicked One within.
and Nobody knows.
Solange der Mensch denken kann, trägt er einen unermesslichen Wert in sich. Gedanken sind Ursprung von Handlung und Schöpfung; sie verwandeln Möglichkeiten in Realität. Im Denken liegt die Kraft, Neues hervorzubringen und Bedeutung zu verleihen. Dadurch wird der Mensch nicht über seinen Körper definiert, sondern über die Fähigkeit, Ideen zu formen und Zukunft zu erschaffen. Der Fassen von Gedanken entspricht dem Ausbreiten unserer Flügel. Die Menschheit liegt dem Fliegen nicht so fern wie es ihre Träume vorzugeben scheinen.
Trotz aller Denkkraft bleibt der Mensch im größeren Maßstab unwissend. Ein Leben von 80 oder 100 Jahren ist nur ein Atemzug der Zeit; zu kurz, um die Tiefe der Existenz wirklich zu erfassen. Selbst die Weisesten bleiben angesichts des Weltgeheimnisses wie Kinder, die nur einen Teil sehen. Im Vergleich zu Wesen mit nahezu unendlicher Lebensdauer – wie Elfen in Mythen – wird spürbar, wie jung und begrenzt unser Verständnis ist.
Ich habe das Gefühl dass sich hier ein Paradebeispiel meiner Persönlichkeit einstellt, das überzogenen Optimismus und Bereitschaft in blinden Eifer und Sehnsucht verwandelt.
The power of writing: as soon as you put thoughts on paper - they come to exist. Before they were just immaterial thoughts, for no one to understand. Now they are there for everyone to see and to think about - form new thoughts of perception that build of them. You create a fundament.
„Bei mir stehen zwischen der Vorstellung des Peggings und der tatsächlichen Umsetzung davon noch einige Türen dazwischen.“ - „Eigentlich ist es nur eine Tür, die lässt sich sehr leicht öffnen lässt.“
Es ist so viel, was tagtäglich in meinem Kopf abgeht, ich werde regelrecht von Gedanken, Eindrücken, Geschichten, Vorhaben, Plänen und Sorgen geflutet, dass es mich quält, damit so umgehen zu können. Ich leide daran. Dabei liegt darin auch etwas sehr sehr Schönes, ein kleines Wunder. In meinem Kopf befindet sich eine schier ungreifbare Menge an Energie, Kreativität, Lebenslust, Mut und Begeisterung - die mich als Menschen ausmachen. Behalte dir das bei.
All diese Parameter trägt fast jeder Mensch in der ein oder anderen Form mit sich herum - manche als Sucht, andere als „schlechte Angewohnheiten“, doch im Grunde ist es immer dasselbe: Menschen tun Dinge nicht, die sie tun sollten und tun Dinge, die sie nicht tun sollten.
für immer Kinder dieser welt
trotz aller denkkraft bleibt der mensch im größeren maßstab unwissend. ein leben von 80 oder 100 jahren ist nur ein atemzug der zeit; zu kurz, um die tiefe der existenz wirklich zu erfassen. selbst die weisesten bleiben angesichts des weltgeheimnisses wie Kinder, die nur einen teil sehen. im vergleich zu wesen mit nahezu unendlicher lebensdauer - wie elfen in mythen - wird spürbar, wie jung und begrenzt unser verständnis ist.
Auf leichtem Fuß tänzelt sie heran. Nein eher ein Schweben, die Elfe so schön und magisch, so verborgen und… Warum kann er sie nicht greifen? Ist sie nicht doch ein Mensch? Verborgen in der Magie, die sie zur Elfe werden lässt. Was macht es für einen Unterschied? Schwerelos ist ihre Präsenz, sie wandelt durch den Raum, ihr Sinn für sie bekannt, für ihn darin liegend, nicht bekannt werden zu können. Er lässt sie wandeln, denn es ist nicht sein Ruf. Bewundern und wandeln lassen, das verbindet sie. Und macht ihn vielleicht auch zu einem Elf.
Dein Kopf sehnt sich nach vollständiger Kontrolle. Nach perfekter Ernährung, perfekter Konzentration, perfekter Gesundheit, perfekter Aufmerksamkeit, perfekten Routinen und perfekter Meditation. Doch sobald nur eines davon aus dem Takt gerät… keine kleine Abweichung. Vollständiges Versagen & Scheitern! Es ist alles verdorben, nur weil nicht alles perfekt war.
I‘m a smiling ENFP-A high sensitive super creative hyperactive Adventure-Powerhouse living optimistic and passionate about my goals in life.
Das Phänomen beschreibt die Diskrepanz zwischen der subjektiven Geschwindigkeit und Komplexität menschlicher Gedankenprozesse und den begrenzten Möglichkeiten ihrer sprachlichen oder medialen Dokumentation. Insbesondere in Zuständen erhöhter Assoziationsdichte können Gedanken, Bilder, Erinnerungen, Geschichten und abstrakte Konzepte in rascher Folge miteinander verschmelzen und neu kombiniert werden. Die dabei entstehende innere Erlebniswelt besitzt häufig eine deutlich höhere Informationsdichte, als durch Sprache, Schrift oder andere Kommunikationsformen in Echtzeit erfasst werden kann. Dadurch entsteht ein großer Teil des subjektiven Erlebens ausschließlich im Bewusstsein der betreffenden Person und bleibt für Außenstehende grundsätzlich unzugänglich. Selbst bei unmittelbarer Beschreibung gehen zahlreiche Verbindungen, Details und Bedeutungsebenen verloren, da die mentale Verarbeitung schneller und vielschichtiger verläuft als ihre Übersetzung in Worte. Das Phänomen verweist auf die grundsätzliche Begrenztheit menschlicher Kommunikation und auf die Existenz einzigartiger innerer Erlebnisräume, die nur für den Moment ihres Auftretens existieren und anschließend unwiederbringlich vergehen.
~ Das ist unfassbar. Irgendwie traurig und auch sehr schön. ~

