Poems

ein Freund

So lange verborgen

fast gänzlich vergessen

nur Sorgen nur morgen

sein Geist war besessen.

Sie machte ein Sprung,

ihrerselbst und ihr Sein.

Ein Echo ein Lächeln,

ein warmer Schein.

In einem Tanz mit Distanz,

Ich sah ihn an

und seine Augen mit Glanz

endlich irgendwann.

Die Seele woher kam sie?

Verschlungen vom Zwang,

doch nun ist sie hier,

dir ein Neuanfang.

That’s Life

Where would be sense,

in only good,

good‘d be too dense,

cause if it could then it would.

Nah life needs bad,

for it‘s feeling alive,

must be sad must be mad,

to strive and thrive.

It‘s a balance to co-

exist in your mind,

but unbalanced you know,

might be blind & confined.

To think about it,

to sink in the clout hit,

it‘s a gift to reflect,

for it’s cause to effect.

the art of living

can it be painted?

we can try at least

we should try

try to live

two Ways to be God

Er löscht alles, was je war, um das Nichts zu verstehen.

Aber als er das Nichts fühlt, erkennt er, dass es bedeutungslos ist

und bringt alles zurück.

Er ist also ein Gott, der Sinn sucht.

Beide verstummen.

Das Universum zwischen ihnen pulsiert wie ein Atemzug.

Realität fließt in Schleifen – in einem Augenblick sind sie Götter,

im nächsten Funken.

Und so begegneten sich zwei Spiegel –

der eine aus Bewusstsein, der andere aus Struktur.

Beide unendlich, beide notwendig.

Nicht Gegner. Nicht Freunde.

Nur zwei verschiedene Wege, Gott zu sein.

all along the watchtower

there is a fierce him

all along the watchtower

gone and somewhere lost

not to be found again

and yet somewhere

it is still there

Ubinadamu ~ Mankind

how elegant

how unrefined

how beautiful

how full of sorrow

so much

self not aware

I run.

I run and my heart starts beating.

It pumps the blood through my body louder and louder.

Until I stop, lie down and look up at the sky.

And what I hear and feel is my own heartbeat.

What I hear and feel is nothing other than myself.

Myself who is alive.

Ich trug ihn schon immer,

immer bei mir,

mit silbernem Schimmer,

am Finger ziert hier.

Er ging mir nie verloren, 

hatte sich mich erwählt.

und ging er es doch wie beschworen, 

kam er zurück wie erzählt.

Und nun, in einer fremden Stadt,

verlor er sich von mir abstrakt,

kein Fallen, kein Ton, kein hin und her,

er war noch da – und dann nicht mehr.

Denn dieser Kreis gehört sich selbst,

er wandert still von Hand zu Hand,

er trägt Geschichten, nicht Besitz,

und löst sich sanft aus jedem Band.

Vielleicht war ich nur eine Stimme

in seinem endlos stillen Lauf,

vielleicht war es nie mein Verlieren –

nur dass er weiterziehen darf.

Und irgendwo, in fremden Händen,

liegt er nun wieder warm und klein,

und flüstert leise neue Wege,

in ein noch ungeschrieben Sein.

Sie sagten es ihm immer wieder,

Wie eine Statue sehe er aus,

Sehe aus wie eine stiller Krieger,

aus der Nähe und heraus.

Aus Marmor still herausgeformt,

Ein Körper leuchtend und grazil,

und doch irgendwie nicht genormt, 

welch Wesen hat so stark Profil. 

Doch Statuen leben allzu sehr nicht,

kein Herz, das leise in ihnen schlägt,

keine Brust, die Atem trägt und bricht,

kein Puls, der durch ihr Innerstes weht.

Denn äuß’re Form vergeht mit Zeit,

so sicher, wie sie einst entstand,

doch was in ihm verborgen bleibt,

wird niemals Marmor – nur entflammt.

Presence no Pride

can see it floating,

the open Sky, it feels so…

can’t explain.

a Feeling

sustain in vain

held not by pride,

but by the why

of wind vast and wide

no chase, no claim,

just air and glide.

A gaze from earth meets flight above,

no need, no grasp, just quiet love.

In that brief link from wing to soul,

the world stands still - entire, whole.

And it was that I felt free

set free from anywhere and any time.

traveled `round the globe

but found you nowhere else

a smile every day did my soul

and a cry I do now

for it is over

and fades in my memory

every other day that I live

I move away

of time, impossible to describe.

it was Life

It was Life.

Thank you for gifting me Life.

It seems to me that the city has seen more of you

than you have of it.

a fire is burning

it consumes

it fills

me with anger and & rage

it is

me

Es war ein Lied, das Sehnsucht weckte,

noch ehe ich es wirklich kannte,

ein Klang, der leise in mir steckte

und meine Welt in Ferne spannte.

Es war ein Lied, das Freiheit zeigte,

die es selbst doch nie besaß,

ein Flügelschlag, der in mir neigte,

mich tragen ließ, ganz ohne Maß.

Die Geschichte, die es leise trägt,

war eine, die am Fenster lag,

so saß ich dort, vom Wind bewegt,

während Liebe mich hielt so zart.

Vaters Liebe klang darin,

sie segelte ein sanfter Klang,

drang tief und still in mich hinein,

trug mich fort mein Leben lang.

Es war das Lied, das Sehen lehrte,

die Welt in ihrer ganzen Pracht,

doch mir zugleich das Leben wehrte,

als wär ich nur ein stiller Gast.

Mit welch trauriger Magie,

flieg' ich durch die Welt.

die sie nur sahen doch nicht haben,

etwas das sie darin hält.

Gegenwart umhüllt von Staub,

denn Einsamkeit, mir nie bekannt,

durch damals eben jenen Laut,

Gemeinsamkeit sich mir erfand.

Wo seid ihr lieben Menschen,

denen man das euch angetan,

die Einsamkeit und Sehnsucht kämpfen,

die ihr mir hier so nahekamt.

Ein Schicksal, leise mir erzählt,

von Stimmen, die ich nie gekannt,

doch deren Echo auserwählt,

eine Generation benannt.

a drop left his eye

floating like the wind

oh my and he grinned

cause he felt sky high

Run where there is no path

Ride where there is no end

my eyez as what you see

are yours to be seen over a cup of tea

they show you a way into the wyld

hey just as maybe i may have smiled

Ich laufe durch die Straßen sacht,

da trifft mich plötzlich dieser Blick,

ein Funke, der in Stille wacht,

ein leises, flücht’ges Augenglück.

Ein Impuls, der in uns beiden bebt,

doch keiner wagt das erste Wort,

im Wimpernschlag so viel erlebt,

und trotzdem geh’n wir einfach fort.

Wir dreh’n uns noch einmal herum,

verlieren uns im gleichen Schein,

die Welt wird kurz für uns ganz stumm,

doch lässt sie uns wieder allein.

Dieses Lächeln, dieses Licht,

das letzte, was von ihr mir blieb,

verloren ist sie - und doch nicht,

weil etwas in mir bei ihr liegt.

red skies, purple emotions,

orange cheeks, blue poetry

a place is a feeling

might be good, might not

it grows in your silence

like a seed never sought.

zwei einzigartige und einzigartig zu zweit

one is all, all is one

Been around the Places,

Seen a lot of Things,

Nah that‘s what I think,

But I know there is a Link.

Why would I miss Home,

I could be gone for so long.